Aktuelles

17.12.2019

Klimafreundlichere Dienstreisen

Durch den "Masterplan 100% Klimaschutz" und die Ausrufung des Klimanotstandes bekennt sich die Stadt zu ihrem Ziel, klimaneutral zu werden und somit zu ihrer Verantwortung, aktiv zum Klimaschutz beizutragen. Dazu gehören auch Maßnahmen innerhalb der Stadtverwaltung. Deshalb hat die Bürgerschaftsfraktion B.90/DIE GRÜNEN gestern einen Prüfauftrag in die Bürgerschaft eingebracht.

Kira Wisnewski, Mitglied der bündnisgrünen Bürgerschaftsfraktion: "Um das Ziel Klimaneutralität erreichen zu können, ist es wichtig, dass für die Stadt Greifswald Leitlinien entwickelt werden. Dazu gehören auch Maßnahmen innerhalb der Verwaltung, den Ausstoß klimarelevanter Gase deutlich zu reduzieren und nicht vermeidbare Emissionen zu kompensieren". [weiterlesen per Klick auf Titel]

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16.12.2019

Internat für das Humboldt-Gymnasium kommt

Gestern hat die Bürgerschaft einstimmig die Weichen gestellt: Ab nächstem Schuljahr können Schülerinnen und Schüler des Hochbegabten-Zweiges am Humboldt-Gymnasium Greifswald in einem Internat wohnen.

"Damit können die hochbegabten Schülerinnen und Schüler aus den Landkreisen Vorpommern-Rügen und Vorpommern-Greifswald bis zu zwei Stunden Fahrtweg je Strecke zur Schule vermeiden. Die meisten in unserem Kreis betroffenen Kinder kommen von Usedom und aus dem Raum Wolgast. Sie können jetzt das Angebot nutzen, wie ihre Klassenkameraden nach der Schule nur wenige hundert Meter zu ihrer Unterkunft zurück legen zu müssen", freut sich Ulrike Berger, Fraktionsvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Kreistag Vorpommern-Greifswald und zugleich Mitglied des Bildungsausschusses und der Bürgerschaft der Stadt Greifswald. Während der Kreis Vorpommern-Rügen ... [weiterlesen per Klick auf den Titel]

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13.12.2019

Geld für Greifswalder Kitas und zur Umgestaltung von Spielplätzen

Die bündnisgrüne Fraktion in der Bürgerschaft setzt sich für bessere Kitas und Spielplätze ein. Aufgrund der Novellierung des KiFöG wird die Universitäts- und Hansestadt Greifswald nach Auskunft im Finanzausschuss rund 1,15 Mio € weniger an Ausgaben für den Anteil der Wohnsitzgemeinde für die Kinderbetreuung haben.

"Da das Geld nicht-verwendete Finanzmittel aus dem "Beitrag zur Wohnsitzgemeinde für die Kinderbetreuung" sind, sollte ein Teil der eingesparten Mittel wieder den Betreuungseinrichtungen zu Gute kommen. Wir wollen das Geld daher in die Ausstattung der Kitas stecken. Sollte in den Kitas kein Bedarf daran bestehen, soll alternativ die Förderung von pädagogischer Arbeit oder Projektarbeit ermöglicht werden", so Alexander Krüger, bündnisgrüner Fraktionsvorsitzender. [weiterlesen per Klick auf Titel]

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