Aktuelles

02.10.2019

„Zeit für Demokratie – 09/10/89“

Die Bürgerschaftsfraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN, möchte auf eine wichtige und unterstützenswerte Aktion von der Organisation "Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V." aufmerksam machen.

1989 war in vielerlei Hinsicht ein besonderes und wichtiges Jahr für die demokratische Entwicklung in Deutschland. Der 09. Oktober markierte dabei den entscheidenden Wendepunkt der Friedlichen Revolution. 70.000 Menschen versammelten sich an diesem Tag in Leipzig, um für Demokratie und Freiheit zu demonstrieren. Mit dem Ruf "Wir sind das Volk" stellten sie sich den bewaffneten Sicherheitskräften und dem DDR-Regime entgegen. Bis zum Schluss wusste niemand, wie die Montagsdemonstration ausgehen würde.
Die Organisation "Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V." möchte diesen besonderen Tag als Anlass nehmen, um an die Geschehenisse von damals zu erinnern und mit Menschen darüber ins Gespräch zu kommen. Heute wie damals gilt, dass sowohl die Demokratie, als auch eine offene und tolerante Gesellschaft,eine stetige Unterstützung und offenes Einstehen der Menschen braucht. Wer noch mehr erfahren möchte, ist herzlich eingeladen am Infostand vorbeizuschauen!

Wann: 09.10.2019, von 16.00 bis 18.00 Uhr
Wo: Am Fischmarkt

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22.09.2019

Der optionalen Biotonne wieder ein Schritt näher!

In der Sitzung der Greifswalder Bürgerschaft wurde lange und kontrovers über die Tagesordnungspunkte: "Greifswald ruft den Klimanotstand aus" und "Einführung der optionalen Biotonne" diskutiert.

Camille Damm, die die Vorlage für die Bürgerschaftsfraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN einbrachte, nannte vier wesentliche Gründe für die Wiedereinführung einer Biotonne in Greifswald: "1. Der Biomüll muss aktuell von jedem Haushalt selbst zum Wertstoffhof gefahren werden und wer hat schon Lust seinen Biomüll kilometerweit durch die Gegend zu fahren? 2. Durch die Biotonne können Kosten eingespart werden, weil man auf eine kleinere Restmülltonne zurückgreifen kann, wenn man konsequent trennt. Die Entsorgung von Restmüll ist ein Kostenfaktor bei den hohen Gebühren im Kreis. 3. Die Biotonne trägt aktiv zum Klimaschutz bei. Denn der Biomüll wird entweder kompostiert, wodurch weniger Torf aus schützenswerten Mooren abgebaut werden muss. Außerdem kann er zur Strom- und Wärmegewinnung genutzt werden. 4. Mit nur 200 Biotonnen wäre das Konzept schon rentabel." [weiterlesen per Klick auf Titel]

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13.09.2019

Die optionale Biotonne - Greifswald ist abgehängt!

Der Kreis Vorpommern-Greifswald gehört zu den wenigen Landkreisen in der gesamten Bundesrepublik, in dem es noch keine optionale oder flächendeckende Biotonne gibt. "Seit dem 1. Januar 2015 sind die öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger in M-V zur getrennten Sammlung und Verwertung von Biomüll verpflichtet (§ 11 Abs. 1 und § 20 Abs. 1 KrWG). Die Einführung einer optionalen Biotonne würde somit nicht nur die tatsächliche Einhaltung des Abfallwirtschaftsgesetzes des Landes M-V bedeuten, sondern auch eine Erleichterung für die Bürger*innen mit sich bringen, die zum Teil weite Wege in Kauf nehmen müssen, um ihren Biomüll fachgerecht zu entsorgen", so Prof. Dr. Markus Münzenberg, Mitglied im Ausschuss für "Klimaschutz, Umwelt, Mobilität und Nachhaltigkeit" und der Bürgerschaftsfraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN. Ziel muss es sein, alle Stoffe im Wertstoffkreislauf wiederzuverwenden, damit der Restmüllanteil verschwindet. [weiterlesen per Klick auf Titel]

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