Aktuelles

21.10.2020

Streichungen im Fernverkehr der Bahn sind das falsche Signal

Streichungen im Fernverkehr der Bahn sind das falsche Signal Zum Fahrplanwechsel werden auf zahlreichen Bahnstrecken in Deutschland die Taktungen erhöht, nur in Vorpommern streicht die Deutsche Bahn ihr Fernverkehrsangebot zusammen. Der Konzern kündigte zu Wochenbeginn an, aus Gründen der gesunkenen Auslastung durch die Coronapandemie zukünftig auf ein Zugpaar im Fernverkehr ab Stralsund über Greifswald in Richtung Berlin zu verzichten. Auch die erst vor wenigen Jahren erstrittene und einmal täglich verkehrende ICE-Direktverbindung nach München wird künftig bereits in Berlin enden. Nachdem bereits 2005 ein Großteil des Eisenbahnfernverkehrs zusammengestrichen wurde, droht nun der Fernverkehr auf der Strecke in der Bedeutungslosigkeit zu versinken und das trotz wachsender Bedeutung für den Tourismus und die Wirtschaft der Region [Weiterlesen per Klick auf den Titel]

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21.10.2020

Grüner Erfolg für nachhaltige Mobilität in Greifswald

Unser Antrag, dass die WVG den Bau von Unterstellmöglichkeiten für Lastenfahrräder, Fahrradanhänger und E-Scooter als Unternehmensstrategie immer mitdenkt, wurde von der Bürgerschaft beschlossen.

Dazu Alexander Krüger Fraktionsvorsitzender: "Wir wollen, dass die WVG im Ernst-Thälmann-Ring 44-47 als Pilotprojekt Unterstände ausprobiert. Wenn dieses Pilotprojekt gut angenommen wird und funktioniert, wünschen wir uns auch für alle anderen WVG - Gebäude bessere Unterstellmöglichkeiten. Für ein nachhaltigeres Wohnen gibt es viele Möglichkeiten, zum Beispiel einen Unterstand mit Ladeanschluss per Solarzellen für die E-Bikes und E-Lastenräder der Bewohner*innen. Wir freuen uns, wenn der Umstieg vom Auto auf etwa das Lastenrad dadurch attraktiver wird, auch weil die Fahrzeuge nicht mehr in den Keller geschleppt werden müssen und ebenerdig sicher verwahrt werden können."

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15.10.2020

Nachklapp zum Kreistag am 12.10.2020

Die Sitzung des Kreistages war aus grüner Sicht sehr erfolgreich. Wir waren zum Beispiel Miteinbringer beim Beschluss zum kostenfreien AZUBI Ticket - schon lange unsere grüne Forderung - so auch der Beschluss zur Priorisierung beim Bau von Radwegen. Ganz besonders hat uns die große Demonstration für queere Sichtbarkeit vor dem Kreistag gefreut. Hier die Statements der Fraktion dazu und zu weiteren wichtigen Tagesordungspunkten: 

Ulrike Berger, Fraktionsvorsitzende, war sehr erfreut darüber, wie die Mitglieder des Kreistages von der Queerdemo empfangen wurden: "So groß, fröhlich und bunt sind die Mitglieder des Kreistags noch nie empfangen worden! Dass homo-, bi-, inter-, pan- und transsexuell zu sein, längst noch nicht „Normalität“ und der braun-blau-schwarze Rand in Vorpommern breit ist, davon zeugte unrühmlich der Kreistag im Frühjahr dieses Jahres als unser Antrag auf einmal jährliches Hissen der Regenbogenflagge mit knapper Mehrheit abgelehnt wurde. Umso mehr freut uns, wenn die Diskussion um die Entgleisung der Bezeichnung des Kreistagsmitglieds und stellvetretenden CDU Landesvorsitzenden Sascha Ott, der alle NICHT-heterosexuellen Menschen als „mikroskopische Randgruppe“ marginalisierte, zu solch einer großen, bunten und offenen Reaktion der Queeren Comunity führte. Vor dem Kreistag angesprochen bedauert Ott gegenüber der Ostseezeitung, dass man NICHT mehr gemeinsam mit ihm nach harten Auseinandersetzungen in der Sitzung ein Bier trinken gehe und stilisiert sich später zum Opfer durch die Demo und belehrt statt sich einfach zu entschuldigen." [Weiterlesen per Klick auf Titel]

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Kategorien:Aktuelles Kreistag
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