Aktuelles

04.03.2020

Neuer Bündnisgrüner Kreisvorstand gewählt

Die Bündnisgrünen wählten auf ihrer sehr gut besuchten Mitgliederversammlung turnusgemäß einen neuen Kreisvorstand. Vier Frauen und drei Männer repräsentieren jetzt für die nächsten zwei Jahre den grünen Kreisverband Vorpommern-Greifswald. Im Team gilt es die anstehenden Bundes- und Landtagswahlen zu organisieren, ein Wahlprogramm für MV mitzugestalten, welches das ökologische und soziale Miteinander endlich in das Zentrum der Politik rückt, und die zahlreichen neuen Mitglieder zu integrieren.

Den ländlichen Raum noch mehr in den Kreisverband zu integrieren wird Thema von Kristin Wegner sein. Die Bioladenbesitzerin ist Gemeindevertreterin in Buggenhagen und politisch aktiv im Landwirtschafts- und Umweltausschuss des Landkreises. „Ich freue mich besonders, dass es jetzt einen eigenen grünen Ortsverband „Usedom | Amt Peenestrom | Wolgast“ gibt. Das wird den Austausch der Mitglieder im Lassaner Winkel und von Wolgast bis Usedom verstärken. Mit dem Mitgliederzuwachs verspürt man gerade dort nicht nur ein gesteigertes Interesse an grünen Themen, sondern auch Gestaltungswillen.“ [Weiterlesen per Klick auf Titel]

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03.03.2020

Beflaggungsvorlage im Kreistag

Zur Beflaggungsvorlage im Kreistag VG Ulrike Berger, Fraktionsvorsitzende: "Wir finden es sehr schade, dass unser Antrag, einmal im Jahr am Christopher-Street-Day vor öffentlichen Gebäuden im Landkreis die Regenbogenflagge zu hissen, knapp die Mehrheit verfehlte. Das wäre ein verbindendes Zeichen für Toleranz, Respekt und Solidarität gewesen. Entlarvend hat Sascha Ott die in Deutschland lebenden ca. 8 Prozent homo-, bi-, trans- unter intersexuellen Menschen als mikroskopische Randgruppe marginalisiert und damit diskriminiert. Das zeigt, dass bis zu Akzeptanz und echter Gleichstellung aller Menschen auch im Kreistag Vorpommern-Greifswald noch ein langer Weg ist."

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Kategorien:Aktuelles Kreistag
03.03.2020

Kreistag gleichgültig gegenüber Personalproblemen?

Mathias Archut, grünes Kreistagsmitglied, stellt zur abgelehnten Beschlussvorlage zur Personalsituation fest: "Am 02.03.2020 trugen wir dem Kreistag gravierende Probleme beim Personal des Landkreises vor, die wir auf eine Anfrage bescheinigt bekamen. Besonderes Augenmerk richteten wir auf das Sozialamt und auf das Jugendamt. Viele Mitarbeiter*innen zeigten Überlastungen an und es muss schon unerträglich sein, bis man über seinen Schatten springt und mitteilt, dass zu viele Aufgaben zu erledigen sind und man diese nicht schafft. Daneben liegen Langzeiterkrankungen ohne Kompensation vor, was auch wieder zusätzliche Arbeit für die restliche Belegschaft nach sich zieht.

Besonders alarmierend ist, dass 36 von den 50 Überlastungsanzeigen aus dem Jugend- und aus dem Sozialamt kommen und dort 13 Langzeiterkrankte verortet sind, während Landesgesetze wie das neue KiföG auf kommunaler Ebene umgesetzt werden müssen und wir es daneben mit steigenden Zahlen im Bereich der Kindeswohlgefährdung zu tun haben.  [Weiterlesen per Klick auf Titel]

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Kategorien:Aktuelles Kreistag
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