Aktuelles

21.10.2020

Streichungen im Fernverkehr der Bahn sind das falsche Signal

Streichungen im Fernverkehr der Bahn sind das falsche Signal Zum Fahrplanwechsel werden auf zahlreichen Bahnstrecken in Deutschland die Taktungen erhöht, nur in Vorpommern streicht die Deutsche Bahn ihr Fernverkehrsangebot zusammen. Der Konzern kündigte zu Wochenbeginn an, aus Gründen der gesunkenen Auslastung durch die Coronapandemie zukünftig auf ein Zugpaar im Fernverkehr ab Stralsund über Greifswald in Richtung Berlin zu verzichten. Auch die erst vor wenigen Jahren erstrittene und einmal täglich verkehrende ICE-Direktverbindung nach München wird künftig bereits in Berlin enden. Nachdem bereits 2005 ein Großteil des Eisenbahnfernverkehrs zusammengestrichen wurde, droht nun der Fernverkehr auf der Strecke in der Bedeutungslosigkeit zu versinken und das trotz wachsender Bedeutung für den Tourismus und die Wirtschaft der Region [Weiterlesen per Klick auf den Titel]

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09.10.2020

Queere Sichtbarkeit Vorpommernweit

Unter diesem Motto wird es am Montag, dem 12. Oktober 2020, eine Demonstration in Greifswald geben. Los geht es um 13:45 Uhr am Hauptbahnhof mit einer kurzen Eröffnungskundgebung.

Nach einem bunten Demonstrationszug durch die Greifswalder Innenstadt wird es dann im Zeitraum von 15-17 Uhr eine große Kundgebung vor der Stadthalle Greifwald geben, in welcher ab 16 Uhr der Kreistag tagen wird.

Uns geht es darum, der Öffentlichkeit zu zeigen, wie bunt und vielfältig das Leben in Greifwald und ganz Vorpommern ist. Wir wollen gemeinsam auf die Straße gehen und für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt einstehen. Hintergrund dieser Demonstration ist u.a. eine Äußerung eines Politikers welche in der Kreistagssitzung im März queere Personen als „mikroskopische Randgruppe“ betitelte*.

Lasst uns also zusammen einen vielfältigen Nachmittag haben und ein Zeichen für queere Sichtbarkeit in Vorpommern setzen!

 * Weitere Informationen zu der Hetzrede im Kreistag findet ihr HIER

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09.10.2020

Nein zum Container-Industriehafen in Swinemünde

Zum Bau des geplanten Industriehafens Swinemünde erklärt Dr. Andreas Lück, Sprecher des Bündnisgrünen Ortsverbandes Usedom, Wolgast und Amt Am Peenestrom:

„Der geplante Industriehafen im Schutzgebiet Natura 2000 bedeutet eine massive und großflächige Zerstörung von einzigartiger Naturlandschaft. Im Nationalpark sind mehr als 200 Vogelarten, vom Seeadler bis zum Alpenstrandläufer, und etwa 1300 Pflanzenarten beheimatet, viele davon bedroht oder typisch für diese Küstenregion. Mit diesem Status steht die Region unter einem besonderen Schutz. Ein Industriehafen steht im Widerspruch zu diesen Schutzzielen. [Weiterlesen per Klick auf Titel]

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URL:http://gruene-vorpommern-greifswald.de/aktuelles/browse/2/kategorie/kreisverband-41/article/infostand_kein_plastik_im_meer/